HAWE Hydraulik startet mit neuer agiler Arbeitswelt am neuen Standort

HAWE Hydraulik zog nach dem Verkauf der ehemaligen Konzernzentrale in der Streitfeldstraße 25 an den Einsteinring 17–21 in Dornach bei Aschheim. Nicht nur die optimale Anbindung und der Raum für Wachstum waren maßgeblich für die Entscheidung, auch der Wunsch, die verteilten Bürostandorte auf einen zu zentralisieren, um die Arbeitsabläufe zu vereinfachen. HAWE Hydraulik wollte in der neuen Zentrale innovative Standards setzen, die Kommunikation verbessern und die Mitarbeiteridentifikation stärken. Dazu war der Wunsch nach modernen, repräsentativen Flächen mit dem gewissen Extra und ohne Verlust von Funktionalität groß.

Hawe Hydraulik

Projektleiterin Linda Kölln

HAWE Hydraulik will die Arbeitsweise optimieren

Hawe Hydraulik entschied sich gegen viele Einzelbüros und für ein Eco(Ökosystem)-Büro. Dort stehen den Mitarbeitern je nach aktueller Aufgabenstellung ganz verschiedene Module zur Verfügung, wie Think Tank, Telefonzelle, Informal Meetings, Ad-hoc- Meetings und Touchdowns. Der Einzug in die neue Zentrale erfolgte in zwei zusammenhängende Gebäude – das Straßen- und das Gartenhaus. Die größte Besonderheit der Flächen ist die fehlende klassische Vorstandsebene. Die Büros sind auf den Abteilungsebenen untergebracht, um die Kommunikation zu fördern und die Arbeitsweise zu optimieren. Die wenigen Einzelbüros der Abteilungsleiter, welche auf der Großraumfläche untergebracht sind, sorgen für eine akustische und visuelle Trennung der Großraumbüros. Diese Büros werden größtenteils von den Abteilungsleitern offen gelassen und dürfen von den Mitarbeitern als zusätzlicher Besprechungsraum genutzt werden.

Aufgelockerte Flächen und Weißwurstfrühstück

Das gleiche Konzept gilt für die Konferenzräume, welche auf den Geschossen nach den Bedürfnissen verteilt sind. Um die Arbeitsatmosphäre aufzulockern, wurden auf jedem Stockwerk Themenbereiche integriert (Wald, Wiese, Strand und Berge). Das wöchentliche Weißwurstfrühstück sowie abteilungsübergreifende Treffen finden in diesen Bereichen statt. Sie bieten zusätzlich verschiedene Arbeitsorte, Treffpunkte und fördern so die Bewegung durch die Abteilungen und Stockwerke. Durch die großzügige Gestaltung der Flächen und die mit Vorhängen abgeteilten Sonderzonen, platziert zwischen den Arbeitsgruppen, werden die Flächen zusätzlich aufgelockert und gewährleisten ein flexibles Arbeiten.

HAWE Hydraulik setzt auf flexible Arbeitswelten

Um das neue Konzept des agilen Arbeitens den Vorständen, Abteilungsleitern und Mitarbeiten näher zu bringen, fand im Mai 2017 eine Bemusterung in den neuen Räumen statt. Hierbei wurden die neue Raumdimension, die neuen flexiblen und offenen Arbeitswelten und mögliche Möblierungen vorgestellt. Das Besondere daran war, dass nicht nur die Vorstände mit entscheiden durften, sondern auch die Mitarbeiter aktiv in den Entscheidungsprozess mit einbezogen wurden. So war die Vorfreude auf die neuen Räumlichkeiten bei allen besonders groß.

Office Group überzeugte HAWE Hydraulik mit dem Konzept: „Alles aus einer Hand“

Aus unserem Team hat Linda Kölln  die Leitung dieses Projekts für Hawe Hydraulik übernommen. Detaillierte Projektdaten haben wir hier zusammen gefasst: HAWE Hydraulik. Für den Auftraggeber haben wir das Projekt mit wunderschönen Fotoaufnahmen von Bernhard Rohnke dokumentiert: ArchitekturhandbuchWer nun noch genauer erfahren möchte, wie die Office Group dieses Projekt von Anfang gemeistert hat, dem empfehle ich weitere Blogbeiträge dazu: Leistungsverzeichnis für den Standortwechsel, Mitarbeiterbeteiligung bei der Standortplanung, Leistungsbild für den Innenausbau. Herzliche Grüße von den Immobilienmachern und Raumdenkern der Office Group sendet Ihnen

Markus Menzinger
Geschäftsführender Gesellschafter der Office Group

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